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Hauskreis 04.08.09 Ein Teil der Schöpfungsgeschichte

1.Mose 1,27

"Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn und zwar als Mann und Frau"

 Gott baut Schritt für Schritt die Welt auf. Als letztes erschafft er den Menschen. Gott erschafft aber nicht einfach DEN Menschen, sondern er erschafft DIE Menschen. Von Anfang an gibt es den Menschen als geschlechtliches Wesen. D.h:

1.Geschlechtlichkeit ist einer der Grundzüge des Menschen. Es ist ein Grundbaustein seiner Identität. Deswegen erschüttern uns seelische Nöte, die unsere Geschlechtlichkeit in Frage stellen (wie Transsexualtität, Homosexualität) so sehr: Sie berühren den Grund unserer Existenz

2. Wir sind verschieden. Jahrelang war es tabu, zu behaupten Männer und Frauen wären von Grund auf verschieden. Die vorherrschende Meinung war, das das typisch "männliche" oder "weibliche" keine Veranlagung sondern bloß anerzogen ist. Die aktuelle Hirnforschung hat z.B grundlegende Unterschiede in der Funktionsweise der männlichen und weiblichen Gehirne festgestellt. Männer und Frauen sind also von Anfang an verschieden.

3. Wir sind gleichviel Wert. Es gibt Leute, die sind der Meinung Frauen seine das Bessere Geschlecht. Wenn Frauen führen würden, würde es weniger Kriege, Brutalität geben. Vielleicht ist da ja auch was dran^^, aber der TExt zeigt deutlich, dass wir gleich viel wert sind. Wir sind alle "zum Bilde Gottes" geschaffen". Das heißt Frauen können genauso etwas von Gott sichtbar werden lassen wie Männer.

 4. Wir haben einen hohen Auftrag. Männer und Frauen stehen auf der Leiter der Wertschätzung auf gleicher Stufe. Und die ist unglaublich hoch:"nach dem Bilde Gottes"! Man kann den Satz aus dem hebräischen auch so übersetzen: "Und Gott schuf den Menschen nach seinem Vorbild, als seinen Repräsentanten". Der Mensch macht die Schöpfung komplett. Was vorher gut war ist jetzt sehr gut (Vers 31! Ist mir bis jetzt noch nie aufgefallen!) Wir repräsentieren Gott auch in unserer Einheit. Als Einheit "Mann und Frau" spiegeln wir auch Gottes Einheit "Vater, Sohn und Geist" wieder. Diese drei kommunizieren permanent miteinander, also sollten wir das auch tun. Männer und Frauen spiegeln gerade gemeinsam Gott wieder.

 

1. Mose 2,21-22

"Und gott der Herr, entnahm Adam eine Rippe und verschloss die Stelle mit Fleisch und er baute die Rippe zu einer Frau aus."

 Das lusitge an der Sache ist, das es vermutlich gar keine Rippe war. Bei dem hebräischen Wort zela würde in einem Wörterbuch stehen: 1. Rippe (nach 1. Mose 2,21) 2.Seite 3. Türglügel 4. Brett 5. Seitengemach, Seitenbau. Warum bedeutet das Wort in der Schöpfungsgeschichte plötzlich etwas ganz anderes als in den anderen Stellen? Es lässt sich nämlich keine andere Stelle finden in der das Wort zela je mit "Rippe" übersetzt worden wäre. Wenn man zela als nicht mit "Rippe" sondern mit "Seite" übersetzt gibt das gleich eine andere Bedeutung. Eva sollte Adams Gegenüber werden und wurde aus seiner vollen Seite genommen. Das bedeutet auch, dass Frauen und Männer eine wesensmäßige Verbindung haben. Sie sind aus dem gleichen "Material".

6.8.09 18:39
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Judith (7.8.09 01:46)
WOW. Das ist mal ein Text! SOVIEL drin, was man sich mal klar machen sollte!!!
Und mit dem Schluss, mit der Rippe/Seite. Gute Recherche! Ich liebe es, wie du und deine Schwester euch da immer so wirklich drauf vorbereitet und solche Sachen mitreinbringen! Ich liebe euch!
Danke fuers aufschreiben!!!
Judith


linali (10.8.09 20:42)
ich wäre gerne dabei gewesen, das war echt tiefgründig! wie immer ^^

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