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Geld, Wohlstand & Besitz

Wohlstand und Geld

" Für die einen ist viel Besitz ein Ausdruck der eigenen Glaubenskraft und des sichtbaren Segens Gottes. Für die anderen zeigt sich wahre Radikalität des Glaubens nur in völliger Armut"

Das sind unter anderen zwei sehr unterschiedliche und klare Standpunkte, die sicher nicht die einzigen zu diesem Thema sind...

Um allgemein einen Anfang zu finden in wie weit wir als Christen mit Geld umgehen und wo wir vielleicht ein bisschen besser hingucken sollten, sollte man im Alltag anfangen zu schauen.

Wie viel Geld gebe ich aus? Wo für gebe ich Geld aus? Wie fühle ich mich wenn ich mir etwas gekauft habe?

Klar ist, dass wir uns grundsätzliche gerne Dinge zum eigenen Wohlstand kaufen und im Grundsatz auch immer ein gutes Gefühl dabei haben.

Dies ist grundsätzlich von Gott gewollt. Schon bei der Schöpfung (des Garten Eden) hat Gott mit viel Feingefühl und Liebe zum Detail dafür gesorgt, dass uns nichts fehlt, und dass wir als Menschen keinen Hunger leiden.

Gott hat uns jedoch die komplette Verantwortung über das Kapital "Welt" gegeben, was wir Menschen, völlig ungerecht und unausgeglichen verteilt haben.

Um nun sehen zu können in weit wir bereit sind einen Teil unseres Wohlstandes an andere weiter zu geben, könnte man folgende Fragen stellen:

Wie viel Geld gebe ich für die Gemeinde, spende ich an Hilfsprojekte, etc.? Wie fühle ich mich wenn ich weiß, dass ich mit meinem Wohlsstand anderen Menschen geholfen habe?

 

Besitz

Unser Wohlstand, unser Geld, unsere Unbeschwertheit, unser Leben.

Als das ist ein Geschenk Gottes an uns. Wir haben die Möglichkeit darüber zu verwalten (freier Wille). Natürlich hat Gott so seine Vorstellungen, und hat sich sicher auch einiges erhofft (schließlich sind wir ihm am ähnlichsten)...

Durch Fragen wie:

Gehe ich mit meinem, mir anvertrautem Besitz so um, wie Gott es gefällt? Was könnte ich noch ändern?

lässt dich vielleicht erkennen, in wie weit wir unsern Besitz so verwalten, wei Gott es gefällt.

Im Zusammenhang damit, erkennt man häufig, wie schwer es einem fällt, zu teilen dies fängt oft schon bei kleinen Dingen an (wie bei einem Subway Baguette).

In diesem Sinne wir "der 10" wichtig.

Gerade im AT wird häufig davon gesprochen, dass man seinen 10. abgeben soll, wenn wir uns jedoch heute fragen in wie weit wir auch nur unseren 20. abgeben, sehen wir, dass uns teilen oft sehr schwer fällt.

 

Fazit

Gerade wir als Christen sollten uns darum kümmern, dass unser Besitz, also eigentlich der Besitz Gottes gerechter verteilt wird.

Wir sollten nicht die Augen verschließen oder uns nur auf unser Gebet verlassen, da Gott uns durchaus die Möglichkeit gegeben hat Dinge zu verändern.

 

9.6.09 22:23
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


judith (10.6.09 02:59)
Soll ich mich grad angesprochen fuehlen? Weil ich mir in den letzten Zwei Wochen so viel gekauft habe Und dazu noch ganz viel von Adidas, was even teurer war? Nein, ich weiss, dass das nicht auf mich bezogen war oder so. Naja. Ich bin im Moment in dem Thema jedenfalls irgendwie ueberhaupt nicht drin. Also damit mein ich, von wegen spenden, ueber meinen 10ten oder 20ten nachzudenken. Irgendwie hab ich grade andere Probleme, auch wenn sich das doof anhoert. Hmm scheisse. Ich glaub morgen bereu ich diesen Kommentar geschrieben zu haben. Ich bin viel zu muede. Entschuldigt mich!
Gute Nacht!


jana (10.6.09 17:17)
hallo judith
das ist vollkommen okay, ich denk mal, grade nach unseren gesprächen gestern, kann dich wirklich jeder gut verstehen. was für krasse probleme wir vor allem mit dem teilen haben oder wie geizig wir teilweise sind, also ich hab mich vor mir selbst erschrocken. also ich kann dich zumindest echt verstehen.


judith (10.6.09 17:42)
danke
naja, ich finds grad nur n bisschen unfair von mir, weil ich mir diesen blog durchgelesen habe, da mit sicherheit auch was wahres fuer mich dran ist, aber ich mich einfach grade nicht damit beschaeftigen und auch nicht ueber mich nachdenken moechte.
Leider bin ich hier total muede, die Woche mit Thomas hier hat mich echt geschlaucht, auch wenn sie super gut war und das Arbeiten hier ist jetzt auch noch anstrengender als in den ersten 2 Monaten und deshalb komm ich irgendwie gar nicht zur Ruhe, bzw. schaff es nicht mir mal zeit zu nehmen ERNSTHAFT ueber etwas nachzudenken und mir zeit dafuer zu nehmen. Das kotzt mich selber an, aber ich krieg das grad nicht auf die Reihe. Hoffe, dass das besser wird, wenn die Kids morgen zum Dad sind und ich ein bisschen freie Zeit habe um mich wieder zu reanimieren
Wollt ihr mir schreiben, was ihr fuer gedanken, disskussionen hattet? das es hier nicht nur um mich geht sondern ich auch bei euch im bilde bin?
Gruesse!

(Jana? Willst du mal diesen Link adden? http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&friendid=480517203 Mein Myspace ging nich mehr )

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