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Angst vor dem Tod?

heute habe ich mal das heutige Thema vorbereitet:-) Und zwar haben wir uns heute mit ein düsteres Thema "Angst vor dem Tod" auseinander gesetzt.

Am Anfang hatten wir einen Brainsstorming mit folgenden Fragen:

- Was denkst du wenn du an den Tod denkst?

- Was für ein Gefühl kommt dir dabei hoch?

- Vielleicht ahst du Angst vor deinem eigenen Tod? Der deiner Eltern oder deiner liebsten Menschen?

- Wie nah ist dir der tod?

Weiter gings dann mit andere fünf persönlichen Fragen:

- Wie groß ist deine Angst vor demTod?

- Wie ensteht deine Angst? wenn du daran denkst oder damit konfrotiert wirst?

- Was denkst du, wenn du an den Tod denkst?

- Wie oft wurdest du schon mit dem Tod konfrontiert?

- Wie oft denkst du an den Tod? Wann kommt es eher vor, wann weniger?

Dazu hatte ich noch zwei wundervolle Texte wobei ich nur einen drauf mache:

Jedes Leben hat irgendwo ein Ende. aber nur wir Menschen wissen das auch. Wissen, das uns zu dem macht, was wir sind . Wir empfinden den Tod als Zumutung- ein Skandal, die Zumutung des Sinnlosen. Zu allen Zeiten haben die Menschen deshalb versucht, dem Sinnlosen Sinn zu geben. Erzählungen von Transformazion und Weiterleben nach dem Tod sind so alt wie die Menschheit. Ist der Tod heute das Einfallstor der Religion?

Wir erfahren den Tod von Angehörigen als endgültig und unumkehrbar, als Abbruch der Beziehung. Es ist heute möglich biologisches Leben zu verlängern. Alltägliche Todesrisiken werden gemindert. Aber dennoch sind wir Menschen biologisch nicht unsterblich. Gleichzeitig aber kann es geschehen, dass wir  in unserer technische Welt und individualitätischen Gesellschaft eine Form der Augrezung erfahren, die wir soziales Sterben nennen: Tod bei lebendignm Atem. Sterben, verstanden als Eintreten in die Beziehungslosigkeit, kann schon lange vor dem letztn Herschlag beginnen. kennt christlicher Glaube über das hinaus, was wir über den Tod denken, noch etwas anderes?

Hier könnt ihr die dazu gehörige Bibelstellen:

- 1. Korintherbrief,15

- 1. Korinther 15,20-21

- 1. Korinther, 15,42-44

der Glaube ist das Zeichen des neues Lebens. Er wird wirksam in der Liebe. so schreibt Paulus: Auch wenn alles einmal aufhört- Glube, Hoffnung und Liebe nict. Diese drei werden immer bleiben; doch am höchsten steht die Liebe. (1. Korinther 13,13).

Unter Liebe versteht er auch die Hingabe an andere, den Einsatz für gelingendes Leben. Wo die Liebe fehlt, da ist der Tod- Töten, Totschlag und Mord. Wo die Liebe wohnt, da wohnt Gott, das ewige neue Leben!

Hier sind noch Gebetsanliegen:

- Lina: mehr Ziet mit Gott verbringen

- Jana: ihre Momentane Situation und das vorstehende Vaterhaus am Samstag( motivation+ ideen)

-  Volker:  der die OP gut überstanden hat. Und für eine gute Erholung

- Sinja, Lina und Jana: hilfe bei der Umsetzung vom Willow-Kongress in userem Leben.

-

 

 

5.5.09 21:28
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


judith (6.5.09 03:53)
was fuer eine op hatte volker denn? richtet ihm mal gute besserung von mir aus!!!
Ich denke an euch alle im gebet!!!


jana (6.5.09 17:38)
also mit volker ist ein anderer gemeint, nicht mein daddy, gott sei dank. jemand aus der blumendelle, bin mir nicht sicher, ob du ihn kennst. er ist schwer krebskrank.


judith (6.5.09 19:25)
hmm nein, kenn ich nicht. ich dachte dein dad waere gemeint... schoen, dass nicht
ich bete aberr auch fuer diesen

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