sobeautyful.

Hallo

Heyho Willkommen auf unserer Seite. Klickt euch einfach mal durch. Viel Spaß >

Navi

01 Start Startseite Gästebuch Kontakt Archiv Themen

02 Über Über
03 Credits design

Wie soll ich mich verändern?

Ja das heute Thema war ja, wie wir uns am besten verändern können und was der richtige Weg für uns ist.

Hier sind zum einstieg erstmal ein paar Fragen:

. was bedeutetVeränderungen für dich?

. Welche Veränderungen hat dich am meisten geprägt?

. Was verbindest du mit Veränderungen?

.Was für eine rolle spielt Gott dabei?

Vielleicht solltet ihr euch als nächstes Überlegen, was für ein Satz eher auf euch zutrifft:

Man kann es getrost Gott überlassen, Gott zu finden.

Solange wir ängstlich versuchen, uns selbst zu verändern, bleiben wir blind für Jesus, der unser wahres ICH gestaltet.

Heilung bedeutet, immer mehr die Farbe anzunehmen, die Gottes Hand hat, die unser Leben umfasst.

Auch unser geistliches Leben unterliegt veränderungen. Und das ist wichtig, denn der Jesus unserer Jugend wird zwar ein derselbe Jesus auch auf unserem sterbebett sein, aber wir erleben und verstehen ihn dann völlig anders. Schon als Teenager verstehen und erleben wir ihn anders als mit Anfang 20.

Veränderungen ist für sich eine Neu-Schöpfung, weil es von Gott kommt. Manchmal wollen wir uns zwangshaft verändern, um eine bessere Figur zu machen und ein untadeliger vorzeigechrist zu werden. Aber Veränderung im Glauben meint nicht, besser zu werden/ sein. Veränderung durch Gottesliebe ist Heilung. In der Heilung lehnt sich mein Wille vertrauensvoll und glaubend und treu an seinen Willen.

Veränderungen kann nur aus Liebe geschehen. liebe vermag nicht nur die großen, sondern auch die unspektakulären Wendungen des Lebens anzustoßen. Wie umzüge, eine Beziehung anfangen, die widersprüchlich erscheint. wer liebt, der will und kann sich verändern!

Wir wollen uns nicht verändern, um als Christ besser zu funktionieren, sondern Veränderungen sollen uns allein dazu helfen, Gott mehr und mehr zu lieben, weil er uns liebt- Bedingungslos. Lieben lässt sich nur in Wahrheit, und in Wahrheit sind wir einfach so, wie wir sind!

Amen!

lina am 23.6.09 20:43


partyyy

ma ey, jez hab ich schon wieder net meine notizen in der nähe, um hier vom letzten hauskreis zu berichten. aber weil ich sonst wohl nie dazu kommen werde, wirds halt heute net son langer bericht

also

treffen letzten dienstag^^ 

anwesend: alle außer judith =(

thema: partyyyy (alkohol)

jo und was ham wir so gemacht?!

- mindmap: was gehört zu einer guten party?

- unsre einstellung zu party, alkohol und drogen festgehalten

- uns ein bisschen gedanken über feiern, alkohol usw gemacht

- ne menge bibelstellen zum thema party bzw. alkohol nachgeschlagen und diskutiert

fazit: ein schöner nachmittag mit super netten leuten und guten gesprächen^^

übermorgen ist dann die lina dran, mal sehen ob sie verlässlicher ist als ich^^

ach ja und wir brauchen noch eine aktion für den übernächsten dienstag, also das letzte treffen vor den ferien.wollten da ja kein thema machen sonder...iwas anders :D

byebye

jana

jana am 21.6.09 16:25


Geld, Wohlstand & Besitz

Wohlstand und Geld

" Für die einen ist viel Besitz ein Ausdruck der eigenen Glaubenskraft und des sichtbaren Segens Gottes. Für die anderen zeigt sich wahre Radikalität des Glaubens nur in völliger Armut"

Das sind unter anderen zwei sehr unterschiedliche und klare Standpunkte, die sicher nicht die einzigen zu diesem Thema sind...

Um allgemein einen Anfang zu finden in wie weit wir als Christen mit Geld umgehen und wo wir vielleicht ein bisschen besser hingucken sollten, sollte man im Alltag anfangen zu schauen.

Wie viel Geld gebe ich aus? Wo für gebe ich Geld aus? Wie fühle ich mich wenn ich mir etwas gekauft habe?

Klar ist, dass wir uns grundsätzliche gerne Dinge zum eigenen Wohlstand kaufen und im Grundsatz auch immer ein gutes Gefühl dabei haben.

Dies ist grundsätzlich von Gott gewollt. Schon bei der Schöpfung (des Garten Eden) hat Gott mit viel Feingefühl und Liebe zum Detail dafür gesorgt, dass uns nichts fehlt, und dass wir als Menschen keinen Hunger leiden.

Gott hat uns jedoch die komplette Verantwortung über das Kapital "Welt" gegeben, was wir Menschen, völlig ungerecht und unausgeglichen verteilt haben.

Um nun sehen zu können in weit wir bereit sind einen Teil unseres Wohlstandes an andere weiter zu geben, könnte man folgende Fragen stellen:

Wie viel Geld gebe ich für die Gemeinde, spende ich an Hilfsprojekte, etc.? Wie fühle ich mich wenn ich weiß, dass ich mit meinem Wohlsstand anderen Menschen geholfen habe?

 

Besitz

Unser Wohlstand, unser Geld, unsere Unbeschwertheit, unser Leben.

Als das ist ein Geschenk Gottes an uns. Wir haben die Möglichkeit darüber zu verwalten (freier Wille). Natürlich hat Gott so seine Vorstellungen, und hat sich sicher auch einiges erhofft (schließlich sind wir ihm am ähnlichsten)...

Durch Fragen wie:

Gehe ich mit meinem, mir anvertrautem Besitz so um, wie Gott es gefällt? Was könnte ich noch ändern?

lässt dich vielleicht erkennen, in wie weit wir unsern Besitz so verwalten, wei Gott es gefällt.

Im Zusammenhang damit, erkennt man häufig, wie schwer es einem fällt, zu teilen dies fängt oft schon bei kleinen Dingen an (wie bei einem Subway Baguette).

In diesem Sinne wir "der 10" wichtig.

Gerade im AT wird häufig davon gesprochen, dass man seinen 10. abgeben soll, wenn wir uns jedoch heute fragen in wie weit wir auch nur unseren 20. abgeben, sehen wir, dass uns teilen oft sehr schwer fällt.

 

Fazit

Gerade wir als Christen sollten uns darum kümmern, dass unser Besitz, also eigentlich der Besitz Gottes gerechter verteilt wird.

Wir sollten nicht die Augen verschließen oder uns nur auf unser Gebet verlassen, da Gott uns durchaus die Möglichkeit gegeben hat Dinge zu verändern.

 

Kathrin am 9.6.09 22:23


Anbetung...was ist das eigentlich?

Anbetung sagt etwas darüber aus, wem mein Herz eigentlich zutiefst gehört.

Als Jesus in der Wüste vom Teufel versucht wurde (Lukas 4) reagierte er wie ein echter Anbeter. Er stellte klar, dass es niemals in Frage kommt sein Herz an etwas anderes zu verlieren als an Gott.

->Woran verlierst du dein Herz? Helfende Frage könnten auch sein: Woran denkst du am meisten?

Bei den Fragen geht es eigentlich um Götzenanbetung. Steht Gott wirklich auf Nummer 1?

-> Wo bin ich nicht bereit Gott anzubeten, ihn auf Nummer 1 zu stellen?

Anbetung ist nicht nur bei Jugendgottesdiensten oder Sonntags ein bisschen zu singen, sondern Anbetung ist ein Lebensstil. Unser Gott lebt und wir werden lebendig, wenn wir in ihm leben.

Als christen haben wir das wunderbare Privileg, dass der lebendige gott in uns lebt. Der Lebensstil der Anbeung ist in 1. Thessalonicher 5, 16-18 kurz und knapp zusammengefasst: Seid zu jeder Zeit fröhlich, hört niemal auf zu beten. Dankt Gott für alles.

 Anbetung ist die völlige Hingabe an Gott und dass nicht nur Sonntags sondern zu jeder Zeit. Anbeutg heißt also optimistisch denken, immer im Kontakt mit gott sein und dankbar sein.

Ein Lebensstil  der Anbetung  spiegelt sich in unserem ganzen Leben wieder. In unserem Beziehungen, unseren Einstellungen, unseren Erfolgen und unseren Niederlagen.

Sinja am 3.6.09 20:56


Gottes Geschenk an uns:D

Hk am 27.05.2009

Manchmal stellen wir uns die Frage, was Gottes Geschenk an usn ist. Wenn wir ehrlich sind, denken wir sehr selten an Gottes Geschenk, was er für uns getan hat, damit wir die sein können, die wir heute sind.

Oft denken wir aber auch nur materialistisch, wenn wir das Wort Geschekn hören. Ist ja nicht schlimm,a ber könne wir denn wirklocuh nicht, mit was anderes mit diesem Wort verbinden? Wer denkt, an Weihnachten, Hochzeiten, Geburtstage oder ähnliches an Gott? Was ER für euch in den moment schenkt? Ist euch das in dem Moment bewusst? Was ist den in euerm Alltag? denkt ihr denn auch da an Gott? Was für tolle Freunde ihr dort gefunden habt, was für ein Glück ihr habt, solche Lehrer zu haben oder in was für eine tolle Familie ihr hineingeboren worden seid? Aber auch in was für eine schöne Beziehung ihr gerade seid? Ist euch das bewusst, dass es Gottes Geschenk an euch sein könnte?

hier ein paar Fragen an euch:

was ist für dich das größte Geschenk, was Gott dir jemals gemacht hat?

Gibt es denn auch Geschenke, die dir so groß und unverständlich erscheinen, wo du dich fragst, warum ich?

Gibt es denn auch Geschenke, die von Gott noch nicht erfüllt worden sind?

Woran erkennst du ein Geschenk Gottes? Kommt es öfters vor?

Besteht bei dir auch oft die Angst, zwischen Gottes Geschenk und dein eigenwillen zu unterscheiden?

Eine Einladung

gerne möchte ich euch an dieser Stelle von Gottes Geschenk erzählen. Ich selber habe diese Einladung angenommen und das hat mein Leben für immer verändert. Von jeher wünscht er sich Gemeinschaft mit uns zu haben. Der Mensch selber hat diese Gemeinschaft abgebrochen, in dem er sich für seinen eigenen Weg und gegen Gott entschieden hat- Sündenfall. Von dieser Entscheidung an leben wir getrennt von Gott. Doch Gott liebt uns nach wie vor und er sehnt sich immer noch anch der Gemeinschaft zu uns. Er möchte die Gemeinschaft zu uns wieder herrstellen und das tut er in dem er uns das denkbar größte Geschenk macht: Jesus Christus!

Es ist ein Geschekn-eine Einladung! Wir müssen sie nur annenhmen:D "Wenn es dich wirklich gibt Gott und man dich wirklich kennenlernen kann, wenn das alles kein Blödsinn ist, dass möchte ich es auch.... dann möchte ich dich kennenlernen!"

Wichtig ist aber, dass wir uns immer neu zu Gott bekehren und IHM somit immer wieder neu unser Glaube " erneuern"

Ich bitte den himmlichen Vater um Vergebung der Sünde, dass ich in mein Leben bis dahin selbst bestimmt habe.

Ich anerkenne Jesus als Erlöser, weil er an meiner Stelle am Kreuz von Golgatha gestorben ist.

Ich bite Jesus in mein Leben zu kommen und die Herrschaft meines Leben zu übernehemn.

Ich formuliere meinen Willen an einem Gebet.

Dies ist für uns Menschen der entscheidende schrift zu Gott hin. Gott kennt uns. Ihm kommt es nicht auf gut formulierte Worte an, sondern auf unsere aufrichtige Einstellung!

Folgendes Gebet ist eine Möglickeit, unser Vertrauen zu Gott auszudrücken:

" Vater im Himmel. mir ist klar geworden, dass ich mein Leben selbst bestimmt habe und von dir getrent bin. vergib mir meine Schuld. Danke, dass du meine Sünde vergeben hast, weil Christus für mich gestorben und mein Erlöser geworden ist. Herr Jesus, bitte übernehme die Herrschaft in meinem Leben und verändere mich, so wie du mich ahben willst."

Entspricht dieses Gebet unserem verlangen? wenn ja, dann kannst du es jetzt zu Deinem eigenen Gebet machen und Jesus wird so, wie er es versprochen hat, in deinem Leben kommen. Jesus ermutigt uns im Mattäusevangelium 7,7: " So bitte, so wird euch gegeben, suchet, so werdet ihr finden, klopfet an, so wird euch geöffnet!" Amen!

Ich hoffe, dass euch Jesus mehr als nur das Geschenk aus der Weihnachtsgeschichte ist und für euch persönlich mehr, als nur dieses eine Geschenk gemacht hat. Nämlich em Kreuz für uns zu sterben. Gott macht uns mehrer Geschenke als wir denken, die wir aber noch nicht entdeckt haben! Augen auf!

lina am 30.5.09 17:46


Lina macht's

Lina bereitet für nächste Woche Hauskreis vor! Dankeschöön =)
Jana am 22.5.09 10:02


!!!

Heute kein Hauskreis! Lina kann nicht, ich bin noch krank geschrieben^^ und keiner hat vorbereitet :D Wer könnte für nächsten Dienstag vorbereiten? Bitte melden!!
Jana am 19.5.09 13:47


Angst vor dem Tod?

heute habe ich mal das heutige Thema vorbereitet:-) Und zwar haben wir uns heute mit ein düsteres Thema "Angst vor dem Tod" auseinander gesetzt.

Am Anfang hatten wir einen Brainsstorming mit folgenden Fragen:

- Was denkst du wenn du an den Tod denkst?

- Was für ein Gefühl kommt dir dabei hoch?

- Vielleicht ahst du Angst vor deinem eigenen Tod? Der deiner Eltern oder deiner liebsten Menschen?

- Wie nah ist dir der tod?

Weiter gings dann mit andere fünf persönlichen Fragen:

- Wie groß ist deine Angst vor demTod?

- Wie ensteht deine Angst? wenn du daran denkst oder damit konfrotiert wirst?

- Was denkst du, wenn du an den Tod denkst?

- Wie oft wurdest du schon mit dem Tod konfrontiert?

- Wie oft denkst du an den Tod? Wann kommt es eher vor, wann weniger?

Dazu hatte ich noch zwei wundervolle Texte wobei ich nur einen drauf mache:

Jedes Leben hat irgendwo ein Ende. aber nur wir Menschen wissen das auch. Wissen, das uns zu dem macht, was wir sind . Wir empfinden den Tod als Zumutung- ein Skandal, die Zumutung des Sinnlosen. Zu allen Zeiten haben die Menschen deshalb versucht, dem Sinnlosen Sinn zu geben. Erzählungen von Transformazion und Weiterleben nach dem Tod sind so alt wie die Menschheit. Ist der Tod heute das Einfallstor der Religion?

Wir erfahren den Tod von Angehörigen als endgültig und unumkehrbar, als Abbruch der Beziehung. Es ist heute möglich biologisches Leben zu verlängern. Alltägliche Todesrisiken werden gemindert. Aber dennoch sind wir Menschen biologisch nicht unsterblich. Gleichzeitig aber kann es geschehen, dass wir  in unserer technische Welt und individualitätischen Gesellschaft eine Form der Augrezung erfahren, die wir soziales Sterben nennen: Tod bei lebendignm Atem. Sterben, verstanden als Eintreten in die Beziehungslosigkeit, kann schon lange vor dem letztn Herschlag beginnen. kennt christlicher Glaube über das hinaus, was wir über den Tod denken, noch etwas anderes?

Hier könnt ihr die dazu gehörige Bibelstellen:

- 1. Korintherbrief,15

- 1. Korinther 15,20-21

- 1. Korinther, 15,42-44

der Glaube ist das Zeichen des neues Lebens. Er wird wirksam in der Liebe. so schreibt Paulus: Auch wenn alles einmal aufhört- Glube, Hoffnung und Liebe nict. Diese drei werden immer bleiben; doch am höchsten steht die Liebe. (1. Korinther 13,13).

Unter Liebe versteht er auch die Hingabe an andere, den Einsatz für gelingendes Leben. Wo die Liebe fehlt, da ist der Tod- Töten, Totschlag und Mord. Wo die Liebe wohnt, da wohnt Gott, das ewige neue Leben!

Hier sind noch Gebetsanliegen:

- Lina: mehr Ziet mit Gott verbringen

- Jana: ihre Momentane Situation und das vorstehende Vaterhaus am Samstag( motivation+ ideen)

-  Volker:  der die OP gut überstanden hat. Und für eine gute Erholung

- Sinja, Lina und Jana: hilfe bei der Umsetzung vom Willow-Kongress in userem Leben.

-

 

 

lina am 5.5.09 21:28


HAPPY BIRTHDAY JANA!!!

ich wollte dir nur nochmal "öffentlich" gratulieren!! es ist einfach super soooo eine tolle Cousine & Freundin wie dich zu haben...gottes segen und alles gute in deinem "erwachsenem leben" ich freu mich auf deine Feier!!

Lisa

we.shine am 29.4.09 16:14


KEIN HAUSKREIS HEUTE!

Bitte meldet euch wegen morgen, ob ihr bei meiner kleinen fete dabei seid. Würde mich sehr freuen!

Jana

jana am 28.4.09 13:35


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]
{PLACE_POEWEREDBY}
Gratis bloggen bei
myblog.de